Funktionsprinzip der Bohranlage

2024-08-20

Das Funktionsprinzip eines Drehbohrgeräts besteht darin, über sein Motorsystem Betriebsleistung bereitzustellen, die über ein Hydrauliksystem auf den Antriebskopf übertragen wird. Durch den Rotationsantrieb des Antriebskopfes wird ein Drehmoment auf die Bohrstange übertragen, wodurch sich der auf der Bohrstange installierte Bohrer dreht. Gleichzeitig wird der Druck auch über die Bohrstange auf den Bohrer übertragen, wodurch der Bohrer in die Lage versetzt wird, Gestein und Boden zu schneiden und zu zerkleinern. Nachdem der Bohrmeißel eingesetzt ist, wird er zum Entladen des Erdreichs durch Drehen und Anheben des Haupthubwerks aus dem Loch gehoben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die Bohrung die vorgesehene Tiefe erreicht und der Bohrpfahlvorgang abgeschlossen ist.
 
Der Grundaufbau einer Drehbohranlage besteht aus zwei Hauptteilen: dem Fahrgestell und dem Arbeitsgerät. Das Drehbohrgerät nutzt prinzipiell zunächst eine eigene Gehfunktion und einen Mastamplitudenmechanismus, um sicherzustellen, dass das Bohrwerkzeug korrekt an der Pfahlposition positioniert werden kann. Verwenden Sie die Mastführung, um die Bohrstange abzusenken und den Eimerbohrer mit einem Ventil an der Unterseite an Ort und Stelle zu platzieren. Die Antriebskopfvorrichtung des Bohrgeräts überträgt ein Drehmoment auf die Bohrstange, und die Druckvorrichtung überträgt die Druckkraft über den Druckantriebskopf auf die Bohrstange und den Bohrer. Der Bohrer dreht sich, um Gestein und Boden aufzubrechen und direkt in den Bohrer zu laden. Anschließend wird der Bohrmeißel durch die Hebevorrichtung der Bohranlage und die Teleskopbohrstange herausgehoben und entladen. Bei diesem Verfahren wird kontinuierlich Erde entnommen und entladen, bis die vorgesehene Bohrtiefe erreicht ist. Für unterschiedliche Gesteins- und Bodenschichten können Drehbohrgeräte unterschiedliche Techniken einsetzen. Beispielsweise können Trocken- oder Reinwasserbohrtechniken in Gesteins- und Bodenschichten mit guter Haftung eingesetzt werden, während in lockeren und zum Einsturz neigenden Formationen statische Schlammwandschutzbohrtechniken eingesetzt werden müssen.
 
Das Funktionsprinzip eines Drehbohrgeräts besteht darin, über sein Motorsystem Betriebsleistung bereitzustellen, die über ein Hydrauliksystem auf den Antriebskopf übertragen wird. Durch den Rotationsantrieb des Antriebskopfes wird ein Drehmoment auf die Bohrstange übertragen, wodurch sich der auf der Bohrstange installierte Bohrer dreht. Gleichzeitig wird der Druck auch über die Bohrstange auf den Bohrer übertragen, wodurch der Bohrer in die Lage versetzt wird, Gestein und Boden zu schneiden und zu zerkleinern. Nachdem der Bohrmeißel eingesetzt ist, wird er zum Entladen des Erdreichs durch Drehen und Anheben des Haupthubwerks aus dem Loch gehoben. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis die Bohrung die vorgesehene Tiefe erreicht und der Bohrpfahlvorgang abgeschlossen ist.
Der Grundaufbau einer Drehbohranlage besteht aus zwei Hauptteilen: dem Fahrgestell und dem Arbeitsgerät. Das Drehbohrgerät nutzt prinzipiell zunächst eine eigene Gehfunktion und einen Mastamplitudenmechanismus, um sicherzustellen, dass das Bohrwerkzeug korrekt an der Pfahlposition positioniert werden kann. Verwenden Sie die Mastführung, um die Bohrstange abzusenken und den Eimerbohrer mit einem Ventil an der Unterseite an Ort und Stelle zu platzieren. Die Antriebskopfvorrichtung des Bohrgeräts überträgt ein Drehmoment auf die Bohrstange, und die Druckvorrichtung überträgt die Druckkraft über den Druckantriebskopf auf die Bohrstange und den Bohrer. Der Bohrer dreht sich, um Gestein und Boden aufzubrechen und direkt in den Bohrer zu laden. Anschließend wird der Bohrmeißel durch die Hebevorrichtung der Bohranlage und die Teleskopbohrstange herausgehoben und entladen. Bei diesem Verfahren wird kontinuierlich Erde entnommen und entladen, bis die vorgesehene Bohrtiefe erreicht ist. Für unterschiedliche Gesteins- und Bodenschichten können Drehbohrgeräte unterschiedliche Techniken einsetzen. Beispielsweise können Trocken- oder Reinwasserbohrtechniken in Gesteins- und Bodenschichten mit guter Haftung eingesetzt werden, während in lockeren und zum Einsturz neigenden Formationen statische Schlammwandschutzbohrtechniken eingesetzt werden müssen.